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Kalorien und Makronährstoffe zählen – aber ohne Zwang! Ein praktischer Leitfaden

Kalorienzählen kann ein wirksames Werkzeug zur Gewichtskontrolle sein, doch schnell wird
daraus ein Zwang. Ziel ist nicht, jeden Bissen perfekt zu dokumentieren, sondern zu
verstehen, wie dein Körper funktioniert und wie du bewusst isst. In diesem Artikel zeigen
wir, wie du Kalorien und Makros achtsam zählst – zur Unterstützung deiner Gesundheit,
nicht als Stressfaktor.
1️⃣ Kenne deinen Bedarf
Bevor du mit dem Zählen beginnst, berechne deinen Grundumsatz (BMR) und deinen

täglichen Gesamtenergiebedarf (TDEE). Das geht mit Online-Rechnern oder mit
Unterstützung eines Ernährungsberaters.
Es geht nicht um absolute Genauigkeit, sondern um Orientierung – zu wissen, wie viel
Energie dein Körper tatsächlich braucht.
2️⃣ Keine Angst vor Lebensmitteln
Es gibt keine „bösen“ Produkte – entscheidend sind Menge und Balance. Ein Stück
Schokolade nach dem Training macht keine Diät kaputt, während zu strenge Regeln oft zu
Heißhunger und Frust führen.
3️⃣ Qualität zählt mehr als Quantität
Zwei Mahlzeiten mit der gleichen Kalorienzahl können völlig unterschiedlich wirken: 500
kcal aus Fisch, Gemüse und Reis liefern Ballaststoffe und Eiweiß, während 500 kcal aus Fast
Food meist nur Fett und Salz bedeuten.

4️⃣ Zähle Kalorien mit Verstand – nicht jeden Tag
Anfangs hilft es, Mahlzeiten zu notieren, um ein Gefühl für Portionen und
Nährstoffverteilung zu bekommen. Mit der Zeit reicht Intuition – du kennst deinen Körper
am besten.
Fazit:
Kalorienzählen ist dann sinnvoll, wenn es dir hilft, deinen Körper besser zu verstehen – nicht,
wenn es Druck erzeugt. Lerne, auf deinen Körper zu hören und Nahrungsmittel zu wählen,
die dir Energie schenken, nicht Stress.

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